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Wegebau im Schulgarten

Wegebau - Gartenpaedagogik

Wegebau – Gartenpaedagogik

Endlich ist es soweit! Wir können mit finanzieller Unterstützung der BayWa Stiftung in München unseren Plan, einen Zweischichtenweg in unserem Schulgarten umsetzen. Der Bagger steht bereit!

Wegebau - Gartenpaedagogik Nachdem der Bagger den Weg ausgekoffert hat, schippen die Schüler „im Schweiße ihres Angesichts“ als erste Schicht Schotter hinein.

Wegebau - Gartenpaedagogik

Ja, auch beim Schippen kann man seinen Spaß haben! Der nächste Schritt wird sein, den Schotter mit einer Rüttelmaschine zu verdichten.

Dauerregen

Regenschaden - Gartenpaedagogik

Regenschaden – Gartenpaedagogik

So sehen unsere Pflanzkübel nach über zwei Wochen Dauerregen aus. Fast alle unsere Jungpflanzen sind ertrunken!

Dauerregen - Gartenpaedagogik

Dauerregen – Gartenpaedagogik

Außer dem Schachtelheim in unseren Beeten blieb nichts mehr übrig. Auch solche Enttäuschungen sind Erfahrungen, die in einem Schulgarten gemacht werden. Völlig klar war da der Gang zur Gärtnerei, um neue Pflanzen zu holen.

Aussetzen der Jungpflanzen

Gartenpädagogik Aussetzen der Jungpflanzen

Aussetzen der Jungpflanzen/Gartenpägagogik

„Auf die Plätze, fertig, los… !“ Das Hochbeet ist vorbereitet, nun lasst uns die Jungpflanzen aussetzen!

Gartenpädagogik

Aussetzen der Jungpflanzen/Gartenpädagogik

Dieses Jahr haben sich die Schüler bei der Pflege ihrer Jungpflanzen mächtig „ins Zeug“ gelegt. Die Ausbeute an Gurken, Zucchini, Tomaten, Kürbissen, Kapuzinerkresse…ist so erfreulich, dass uns der Platz knapp wird.

Dies ist nicht jedes Jahr so. Oft werden die Keimlinge ertränkt oder sie verdursten. Wichtig bei der Gartenpädagogik ist nicht das Ziel, vielmehr der Weg.

Misserfolge dienen dabei genauso dem Lerneffekt, wie Erfolge. Dementsprechend warten wir schon auf die Nacktschnecken!?!

GartenpädagogikDie Junggärtner! Dies kann man auch als berufsfördernde Maßnahme betrachten.

Farnwald

Gartenpädagogik

Farnwald/Gartenpädagogik

  Siehst Du noch den Farn im Farn- wald? Kommentar Die Diskussion über Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln unserer „Wegwerfgesellschaft“ führt zu Absurdität.  Jüngstes Beispiel dafür die Diskussion auf BR – Alpha, Thema: „Weniger ist besser.“ Da schwirren die erhobenen Zeigefinger auf uns nieder. Wissenschaftler prognostizieren uns für die Zukunft Kriege um Nahrungsmittel, die wir so achtlos beim Discounter kaufen und dann zu 30% einfach wegwerfen. Und dies noch durch alle Einkommensschichten! Verantwortungsvoll handeln? Dafür bräuchten wir das Gespür für Wertschätzung gegenüber Nahrungsmitteln. Dies setzt allerdings voraus, dass wir mit einer gewissen Achtsamkeit gegenüber unserer Umwelt erzogen werden. Und das stand Jahrzehnte lang nicht im Focus der allgemeinen Schulbildung. Langsam und zögerlich scheint sich da eine Trendwende abzuzeichnen. So entstehen hier und da Schulgärten. Sie bieten den Schülern die Möglichkeit, das Thema Ökologie in ihrem Schulumfeld zu erleben. Kontraproduktiv wirken sich da allerdings die Stundenkürzungen für Lehrer aus. Da bleibt nun mal wenig Zeit für einen Schulgarten im Rahmen der Umweltbildung. Und meist ist die Budgetierung der nächsten Staatsstraße vielen Sachaufwandsträgern allemal wichtiger, als einen Gartenpädagogen an der örtlichen Schule zu beschäftigen. Die in den Medien immer häufiger geführten, durchaus hochkarätigen Diskussionen sind wichtig, aber wenig hilfreich, solange sich keine Systemveränderung einstellt. Vor allem in unserem Schulsystem. Es ist ein sehr zartes Pflänzchen, das sich da entwickelt und es wäre absurd zu denken, dies ohne finanzielle Mittel und kurzfristig in einen mächtigen Baum zu verwandeln. Gerade die Schule  ist der richtige Ort, unserem Nachwuchs  heimisches Obst und Gemüse näherzubringen und damit den etwas verpönten Begriff Heimat (Neudeutsch: Regionalität) neu zu definierten. Es besteht Schulpflicht und bedeutet Basisarbeit. Dies ist der Farn im Farnwald!   Liebe Grüße Markus Baier Dipl. Soz. Päd. (FH) Freising    

Gartenpaedagogik im Klassenzimmer – Zeit zum Säen

Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Wie tief soll das Samenkorn in das Töpfchen?

Wie tief soll das Samenkorn in das Töpfchen?

 
Die Beete sind vorbereitet, jetzt arbeiten wir erst einmal im Klassenzimmer weiter. Dabei können die Schüler eine Auswahl an unterschiedlichen Samenkörnern treffen.
             
Dann pflanzen wir die Samen ein und beachten dabei die Saattiefe.
Wer schreibt, der bleibt!

Wer schreibt, der bleibt!

 
Anschließend werden die Pflanztöpfchen noch beschriftet, in die Pflanzschalen gesteckt und gegossen. Ab jetzt heißt es abwarten und einen „Gießdienst“ in jeder Klasse zu bestimmen.
Erstes Angießen

Erstes Angießen

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